Das sind die Fitnesstrends 2014

veröffentlicht am 12.06.2014
Neue Geräte, neue Sportarten und neue Ernährungskonzepte lassen den Fitnesssektor 2014 Kopf stehen. Im Trend liegen zweifellos sehr intensive Workouts, während Klassiker wie Spinning und Pilates in den Hintergrund rücken.

Diese Workouts sind dieses Jahr angesagt

Vor einigen Wochen stellten wir unseren Lesern ja bereits einige aktuelle Trends vor. Hier nun die Weiterführung: Der anfängliche Hype rund um „Zumba“ und ähnliche Tanz-Workout-Hybride ebbt langsam ab. Gezieltes, intensives Training spielt indes eine immer größere Rolle. Zu diesen Workouts gehört unter anderem Calisthenics, eine besonders ursprüngliche Form des Krafttrainings, für das keine teuren Geräte oder Hanteln nötig sind. Die Übungen sind dabei zum Teil recht anspruchsvoll und weisen somit einen höheren Wirkungsgrat auf als die klassischen Kniebeugen oder Liegestützen. Auch das in unserem letzten Artikel angesprochene High Intensity Interval Training (HIIT) erfährt in den Fitnessstudios gerade einen immensen Zulauf. Damit beschreibt man ein Intervalltraining, mit dem extrem intensive Belastungsphasen und vergleichsweise kurze Ruhephasen verbunden sind. Ganzkörper-Workouts mit Speedballs oder Hanteln sind derzeit vor allem bei Frauen recht beliebt. Dabei auffällig: Die kleinen, gummierten Gymnastikhanteln weichen immer häufiger richtigen Gewichten. Auch Kick- und Thaiboxkurse sowie neuartige Angebote wie „Deepwork“, ein extremes Flexibilitätstraining, sind 2014 angesagt.

Neue Kurse im Pool

Wasser leistet mehr Widerstand als Luft. Neben leichter Krankengymnastik finden in den Pools der Unihallen und Fitnesstempel daher auch anspruchsvollere Workouts statt. Beim Aqua-Bouncing geht man beispielsweise mit Trampolin ins Wasser und powert sich dermaßen aus, dass Experten den untrainierten Anfängern von diesem Kurs abraten. Schnelle, häufig wiederholte Bewegungen sind im Wasser so anstrengend, weil dieses Element rund 800-mal dichter als Luft ist. Eine Tafel Schokolade strampelt und hüpft man somit in etwa 40 Minuten weg. Dementsprechend erschöpft ist man nach diesem Kurs aber auch. Für Einsteiger empfiehlt sich wohl eher das althergebrachte Aqua-Jogging.

Bild: © Jupiterimages/Pixland/Thinkstock

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