Fitnessarmbänder: Der neue Trend im Test am Beispiel des Fitbit Flex

veröffentlicht am 25.04.2014
Fitnessarmbänder sind neben Coffeeshops und Vielem mehr, ein weiterer Trend, der aus den USA nach Deutschland gelangt ist. Neben dem Jawbone Up, dem Loop, dem Nike FuelBand und dem vivogit von Garmin gibt es noch das Fitbit Flex, dass gerade in der Blogsphäre viel probiert und gelobt wurde. Daher auch hier ein kleiner Test des Flex.

Das Fitbit Flex ist ein sehr unscheinbares Fitnessarmband, welches eingefleischte Couchpotatoes dazu animieren möchte, den eigenen „Hintern zu bewegen“. Es zeichnet die Schritte, die zurückgelegte Strecke und die verbrauchten Kalorien seines Trägers auf.

Das kann das Fitbit Flex

Bei Registrierung des Fitbit Flex gibt der Nutzer auch seine Körperwerte an. Die nutzt das Gerät, um konkrete Angaben zu zurückgelegten Kilometern und verbrannten Kalorien zu machen. Auch die Schritte werden aufgezeichnet. Dabei kann das Fitbit Flex sogar noch zwischen unterschiedlichen Leveln der Aktivität unterscheiden.

Neben einem integrierten Wecker, der via Vibration ganz sanft das Schlummern beendet, verfügt das Fitbit Flex auch über eine integrierte Schlafüberwachung. Der Träger beziehungsweise die Trägerin muss dafür vorm Schlafengehen das Fitnessarmband in den Schlafmodus umschalten. Das Gerät registriert dann die Qualität des Schlafes. Neben Schlafdauer werden auch Wachphasen und Phasen mit viel Bewegung aufgezeichnet.

Werte checken und überwachen

Im Gegensatz zu einigen Konkurrenzprodukten muss das Fitbit Flex nicht extra an ein Smartphone oder einen PC angesteckt werden. Das Armband funktioniert via Bluetooth. Um Änderungen der eigenen Werte vornehmen oder deren Auswertung betrachten zu können, müssen Nutzer von Windows beziehungsweise MacOS zunächst die Programm Fitbit Connect installieren. Im Anschluss daran können alle Daten bequem im Browser angesehen werden. Die Synchronisation erfolgt über einen mitgelieferten Bluetooth-Dongle. Für Apples iPhone und für einige andere unterstütze Androidgeräte gibt es zudem eine Gratisapp im Appstore beziehungsweise im PlayStore.

Eine andere Möglichkeit, um einen Überblick über die eigenen Werte zu bekommen, gibt es leider nicht. Das Fitbit Flex verfügt über kein Display. Lediglich ein paar LEDs zeigen in 20-Prozent-Schritten den eigenen Fortschritt beim Erreichen des Tageszieles an.

Der Vergleich mit der Community

Wie bei anderen Gadgets verhält es sich auch mit dem Fitbit Flex so, dass es noch mehr Spaß macht je mehr Leute (Freunde, Bekannte) mitmachen. In der Fitbit-Community findet schon jetzt ein reger Austausch an. Dieser soll, frei nach dem olympischen Gedanken, auch als Ansporn dienen. Damit hat Gruppenzwang auch sein Gutes. Wer nun auch ein Fitbit Flex sein eigenen nennen möchte, es ist hier bereits zu einem Preis von etwa 100 Euro erhältlich.

Foto: "Excuse me while I Flex #fitbit #fitness #tech", David Horne, flickr, veröffentlicht unter der Creative Commons Lizenz

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