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Fitness-Training auf dem Rad geht immer und für Alle

veröffentlicht am 11.07.14, 13:34
Fahrradfahren ist eine wunderbare Übung für alle Personengruppen. Gelenkschonend und auf die Körperkonstitution jedes Einzelnen fokussierbar, das machte das Fahrrad zu einem Renner in der Physiotherapie. Wir empfehlen gerade im Sommer das Fahrrad zu nutzen und sich fit zu halten.

Fahrräder sind wunderbare Fitness-Geräte, ihre Anwendungsgebiete beinahe grenzenlos. Das Fahrrad ist im Alltag das Verkehrsmittel für die Fahrt von und zur Arbeit, bei Bedarf der Packesel zum Einkaufen mit dem Anhänger für Kinder, Hunde oder Getränkekisten. Das Fahrrad ist auch das Gerät für Hobby und Freizeit. Die Bandbreite reicht dabei vom gemütlichen Radwandern mit viel Geselligkeit bis zum sportlichen Mountainbike-Fahren. Vor allem aber sind Fahrräder eines: Fitnessgerät für jedes Alter, beiderlei Geschlechter, jeden Gesundheitszustand, Herz- und Kreislauftrainer. All das leistet das Zweirad gelenkschonend - auch für gesundheitlich eingeschränkte oder übergewichtige Menschen.

Reha-Gerät nach Unfall oder Krankheit

Wer nach Unfall oder Krankheit lange bettlägerig war, kehrt mit einem schlechten Leistungszustand ins Alltagsleben zurück. An Joggen oder gar die direkte Wiederaufnahme eines geliebten Hobbies, wie bspw. Fußball oder Handball, ist nicht zu denken. Möglicherweise hat die unvermeidbare Bewegungsarmut auch zu einer Gewichtszunahme geführt. Joggen oder andere aerobe Sportarten belasten die Knochen und Gelenke sehr stark. Gerade zum Einstieg in das Fitnessleben ist daher Vorsicht geboten. Besonders gut geeignet für einen Neueinstieg ist der Gang auf das Fahrrad. Die sitzende Haltung stützt den Körper, entlastet die Knie und ermöglicht dennoch ein dem Leistungsstand angemessenes Training. Herz und Kreislauf kommen so wieder in Schwung und inklusive einer Belastungssteigerung. Das Radeln baut den Muskel- und Bänderapparat behutsam auf, verbrennt Kalorien und macht damit schlanker. Und das alles wohlgemerkt gelenkschonend, ohne vielleicht schon vorgeschädigte Körperregionen weiter zur gefährden. Dennoch sollte man zum Einstieg langsam beginnen, denn auch Fahrradfahren ist anstrengend. Muskeln und Gelenke dürfen anfangs nicht überbelastet werden, da es dann zu Muskelverletzungen kommen kann. Auch der Kreislauf ist langsam an eine neue Belastung zu gewöhnen, da es sonst erhebliche Probleme geben kann.

Auf was ist beim Training mit dem Fahrrad zu achten

Eine gute Ausstattung des Bikes ist im jeden Fall Pflicht. Besonderen Wert sollte man auf einen guten und bequemen Sattel legen, der Gesäß und Rücken schont. Ein schlechter oder ungeeigneter Sattel kann extreme Schmerzen im gesamten Rückenbereich verursachen. Ferner ratsam ist, gerade nach Krankheiten oder längeren Pausen, im Allgemeinen ein Pulsmesser, der die gesundheitliche Dimension des Fahrradfahrens überwacht, zu nutzen. Gerade Leute mit schlechteren Körperkonstitutionen sollten auf einen guten Pulswert achten und diesen ständig überwachen sowie dementsprechend den Fahrstil anpassen. Nach und nach kann man sich steigern, die ist eine Grundformel für einen guten Trainingsplan. Besonders bei Herzproblemen ist Fahrradfahren ein bewiesenermaßen geeignete Aktivität, um wieder auf die Beine zu kommen. Wichtig: Auch bei Heimtrainern ist die richtige Sattelhöhe entscheidend. Dabei gilt die Grundregel: Mit den Zehenspitzen den Boden berühren zu können, ist die schonenste Einstellung, denn so kann das Bein voll ausgestreckt werden und der Muskel optimal kontrahieren.

Radfahren für viele Belastungsvarianten

Der Radsport hält zahlreiche Möglichkeiten bereit, sich sportlich zu betätigen. Er trainiert:

  • Ausdauer
  • Antrittsschnelligkeit
  • Kurzzeitbelastbarkeit bei Sprints
  • Muskulatur, vor allem in den Bereichen Beine, Po, Bauch.
  • Koordination, besonders bei anspruchsvollen Aufgaben auf dem Mountainbike
  • Herz und Kreislauf.

Besonders interessant ist Fahrradfahren auch für Fitnesssportler. Ein optimaler Trainingsplan sieht die Mischung von Muskelaufbautraining und aeroben Training vor. Fahrradfahren ist optimal geeignet, um den Stoffwechsel oben zu halten und die Ruhephase zwischen den Fitnesseinheiten gut zu nutzen bzw. sich zu regenerieren. Ein hoher Fettverbrennungspuls ist die Voraussetzung, um die Fettverbrennung und einen guten Fitnesszustand zu haben. Besonders viele Sportler haben das Ziel, eine gute Bauchmuskulatur zu haben. Um das Bauchmuskeltraining zu stützen bzw. zu begleiten, kann sich dem Fahrradfahren widmen - hier auch auf dem Heimtrainer. Besonders wertvoll ist Fahrradfahren, wenn man seinen eigenen Seitenspeck bearbeiten und Bauchmuskeln aufbauen möchte. Hier werden diese Beriech besonders gut beansprucht. 2-3 Mal die Woche eine Stunde radeln ist ein Wert mit dem wir persönlich sehr gute und praktikabele Erfahrungen gemacht haben.

Fahrräder sind aber auch Nutzgeräte im Alltag und fördern dabei die Gesundheit. Eine Investition in ein gutes Fahrrad lohnt sich daher alle Male. Eine gute Beratung ist dabei nicht verkehrt, da es verschiedenste Modelle gibt. Alleine der Unterschied zwischen Tourenrad, Rennrad oder Mountain Bike beeinflusst wesentlich den Fahrkomfort.

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