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Was tun gegen Muskelkater?

veröffentlicht am 27.02.10, 00:38
Muskelkater ist eine schmerzhafte Erfahrung, besonders zu Anfang eines Fitnessprogramms. Was man dagegen tun kann soll dieser Artikel klären.

Was ist Muskelkater?

Besonders untrainerte Personen, die mit dem Fiteness oder einem anderem Sport anfangen - kriegen Muskelkater. Durchtrainertere Sportler haben diese Probleme nicht mehr in der Intensität, wie man sie anfangs erfährt. Muskelkater entsteht durch eine starke Belastung bzw. Kontraktion der Muskelpartien. Man ist sich nicht ganz genau sicher, wie Muskelkater entsteht. Die These, dass Muskelkater eine Übersäuerung der Muskeln darstellt, konnte duch Experimente und Test widerlegt werden. Heutzutage geht man eher zu der Erkenntniss über, dass Muskelkater durch kleine Risse in den Muskeln entstehen. Durch eine starke Belastung der Muskeln, bspw. durch Fitnesstraining, entstehen kleine Risse in den Aussenmuskeln. In diese tritt nun Wasser ein, welches zu kleinen Entzündungen bzw. Ausdehnungen führt, deren Schmerz wir als Muskelkater bezeichnen.

Was hilft gegen Muskelkater

Weitermachen ist Pflicht! Die erste Regel, die den richtigen Umgang mit Muskelkater beschreibt ist, sich weiter normal zu bewegen, auch wenn es weh tut. Es ist wichtig, sich normal zu bewegen, damit man Krämpfe vermeidet, die zu Muskelverhärtungen führen können. Dadruch wird es auch wichtig, den Trainingsplan weiter aufrecht zu erhalten. Vermeiden Sie es, das Training aufgrund von Muskelkater abzubrechen oder zu verschieben. Damit ist jedoch nicht gemeint, gleich am nächsten Tag wieder zum Krafttraining zu gehen. Nein, Ruhezeiten zwischen den Einheiten sind äußerst wichtig - auch gegen Muskelkater. Das beste Mittel, um den Muskelkater zu bekämpfen ist ein kontinuierliches Training. Damit gewöhnen Sie die Muskelpartien an stärkere Belastungen, und wenn Sie gesund trainieren und dem Muskel die Chance geben, mit der Belastung zu wachsen, wird der Muskelkaterschmerz sich reduzieren.

Dehnen als Grundlage! Vor und nach dem Training sollten Sie sich Dehnen. Vor dem Training ist es wichtig, den Muskel auf bevorstehende Belastungen und Kontraktionen vorzubereiten. Dehenn hilft dabei, den Muskel zu lockern und zu dehnen. Damit setzen Sie die erste Grundlage dafür, Muskelkater zu vermeiden. Nach dem Training ist das Dehnen, beim Laufen das Auslaufen, ebenso wichtig. Dehnen verhindert zwar nicht, dass sich kleine Risse bilden, schützt aber vor Verletzungen. Massagen dagegen verschleppen den Schmerz und führen nicht dazu, Muskelkater zu bekämpfen.

Warmes Bad. Wärme bspw. durch ein Bad hilft, den Schmerz zu lindern. Auch ein Saunagang ist sehr wohltuend. Wärme führt zum einen dazu, dass die Muskeln und Haut sich auf natürlichem Weg erweitert und dehnt. Zum anderen steigert dies die Durchblutung des Gewebes, was zu einer Beschleunigung des Heilprozesses führt. Wärme hat hier eine Katalysatorfunktion und beschleunigt Prozesse.

Ernährung. Bewiesen ist die Wirkung von Kirschsaft, um den Muskelkater zu reduzieren. Daneben sind Mittel, die Magnesium beinhalten ebenso förderlich. Mineralien können nicht schaden, entsprechend helfen Lebensmittel mit hohem Mineraliengehalt. Auch Ingwer kann gegen Muskelkater helfen. Dies bezieht sich aber vornehmlich auf die Einnahme von Ingwer, nicht auf das Einreiben der Muskelpartien.

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