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Die Nährwerttabelle und ihre Information über Lebensmittel für den Sportler

veröffentlicht am 24.04.14, 09:46
Für den Fitnesssportler spielt die Ernährung eine ganz wichtige Rolle. Der Sportler muss auf seine Nährwertbilanz bezüglich Kohlenhydrate, Fett, gesättigte Fettsäuren oder Proteine achten. Ein ganz wichtiges Instrument bei Hobbysportlern aber auch bei Profis sind die Nährwertkennzeichnungen auf Lebensmitteln beziehungsweise auf den Produktverpackungen. Wir wollen nachfolgend einmal grundsätzlich die Kennzeichnungen auf den Verpackungen erläutern und einige Hilfestellungen geben.

Mittlerweile sind Angaben zum Anteil von Fett, Zucker/ Kohlenhydraten und Proteinen Pflicht. Auch weitere Angaben zur Lebensmittelinformation, wie bspw. die Herkunft des Produktes, sind verpflichtend. Auf den Verpackungen findet man Informationen zum Nährwert eines Lebensmittels in Form einer Tabelle, die die Angaben auf je 100 Gramm des jeweiligen Produktes abmessen. Freiwillig sind dagegen Angaben zum Anteil der Nährstoffe oder dem Brennwert des Nahrungsmittels, bezogen auf die jeweilige verkaufte Portion. Nicht jedes Produkt wird in 100 Gramm Portionen verkauft, sondern auch in kleineren Mengen oder größeren. Zusätzlich werden oft noch Angaben zur benötigten Tagesration der Nährstoffe im Produkt gemacht. Damit soll es dem Verbraucher gelingen, das Produkt von seiner Nährstoffbilanz besser einschätzen zu können. Doch ist dass immer der Fall?

Der Nährwertbedarf

Um einschätzen zu können, wie förderlich oder ungesund das Produkt eigentlich ist, muss man einen Ausgangswert haben. Als Erstes benötigt man deshalb den Basiswert für die tägliche Tagesration einer Person an Nährstoffen. Orientiert man sich an den Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, so gelten 2000 Kalorien für die Frau und ca. 2500 Kalorien für den Mann als normal. Daraus folgen bestimmte Richtwerte für die Einnahme an Zucker, Proteinen und Fetten. So empfiehlt die DGE eine Verteilung von 50 Gramm Proteinen, 270 Gramm Kohlenhydraten und 70 Gramm Fett für die Frau. Anteilsmäßig muss dies beim Mann angerechnet werden. Für die Einnahme an Salz werden Richtwerte um die 6 Gramm angegeben, Für Natrium 2,4 Gramm und gesättigte Fettsäuren in Höhe von 20 Gramm.

Sportler benötigen nun mehr Energie und damit auch mehr Nährstoffe. Wer sich in der Muskelaufbauphase befindet, wird mehr Proteine benötigen und damit mehr Eiweiß zu sich nehmen als normal. Doch auch hier gilt: zu viel bringt nichts, denn der Körper kann nur eine gewisse Menge an Proteinen verarbeiten. So konnte in Studien festgestellt werden, dass Sportler im Aufbautraining täglich einen Mehrbedarf an Proteinen von unter 5% haben müssen, um das harte Training zu unterstützen und somit den Muskelaufbau voran zu treiben. Das bedeutet, dass in etwa die Tagesproteinzufuhr um 2 – 2,5 Gramm täglich - zum Normalbedarf- erhöht werden muss. Mehr ist ineffektiv, da Muskeln zum Großteil aus Wasser bestehen. Zur Unterstützung des Muskelaufbaus werden deshalb Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, die einen hohen Anteil an Proteinen haben. Vermehrt werden auch Fisch, und Fleisch eingenommen. Auch Nahrungsergänzungsmittel müssen die Nährwertangaben enthalten. Personen die abnehmen möchten, müssen besonders auf die Kalorienbilanz achten und weniger Kalorien einnehmen als sie verbrauchen. Auch hier hat die Mehrwerttabelle auf den Produktverpackungen gute Informationen parat an die man sich für den Ernährungsplan halten sollte. Nachfolgend wollen wir die Angaben im Detail erläutern.

Nährwertangaben

Der Brennwert. Gerade für Personen, die abnehmen wollen oder Fett in Muskelmasse umwandeln möchten, ist der Brennwert ein wichtiger Richtwert. Er gibt an, wie viel Energie mit dem Lebensmittel zu sich genommen wird. Der Körper gewinnt aus der Verbrennung von Proteinen, Zucker oder Fett Energie und versorgt damit alle Körperfunktionen und Bereiche. Wer abnehmen möchte, hat wahrscheinlich viel Fettspeicher angelagert, die durch eine verminderte Zunahme von Kohlenhydraten vom Körper angefasst werden. Das Ergebnis, ich nehme ab. Sport hilft dabei, den Stoffwechsel und damit die Verbrennung der Nährstoffe zu erhöhen sowie die Muskeln und Fasern des Körpers zu straffen, beziehungsweise aufzubauen. Der Brennwert, der in Kilokalorien angegeben wird, ist damit ein ganz wichtiger Faktor zu Kontrolle und Zielverfolgung eines Sportlers.

Eiweiß ist für den Sportler - und gerade Fitnesssportler - elementar. Muskeln bestehen aus Proteinen und Wasser. Interessant ist dabei, dass 1 Gramm Eiweiß ca. 4 Kilokalorien hat. für Sportler gibt es sehr viele Nahrungsergänzungsmittel oder Ernährungstipps, um die Eiweißbilanz beim Fitness zu optimieren.

Mit Kohlenhydraten sind vornehmlich Zucker und Stärke gemeint, die besonders in Kartoffeln, Pasta oder Reis vorkommen. Zucker wird sehr schnell vom Körper durch Botenstoffe (Insulin) aufgenommen. Gespeicherte Kohlenhydrate werden als Glykogen bezeichnet. Der Körper wird mit Energie versorgt. Mit Zucker sind in der Nährwerttabelle vor allem die Zuckerarten Fruchtzucker, Kristallzucker oder Milchzucker gemeint. 1 Gramm Zucker liefert ca. 4 Kilokalorien. Wichtig: weil der Körper Zucker und Stärke so gut verarbeitet, speichert er überflüssigen Zucker auch gerne ab, um sich auf schlechtere Phasen vorzubereiten. Auch dadurch nimmt man zu. Wer abnehmen möchte, muss neben dem Fettanteil gerade auf die Einnahme von Kohlenhydraten achten. Man wird staunen wo und wie viel Zucker in manchen Produkten enthalten ist.

Fett liefert mit am meisten Energie. Im Gegensatz zu den davor genannten Nährstoffen, liefert 1 Gramm Fett 9 Kilokalorien. Zuviel Fett führt zu Ablagerungen im Bauchbereich, welcher die Organaktivitäten stark einschränkt. Das Risiko von Herz-Kreislaufproblemen steigt dadurch. Deshalb ist auch auf eine fettreduzierte Ernährung besonders stark zu achten.

Oft vernachlässigt aber genauso wichtig, sind Mineralstoffe wie Natrium oder andere Salze. Sie versorgen den Körper mit wichtigen Mineralien und regulieren den Wasserhaushalt. Wer schon einmal im Krankenhaus verweilen musste, wird die Kochsalzlösungen (Tropf) kennen, mit denen man gleich als erstes versorgt wird, um nicht zu dehydrieren.

Wer Protein-Nahrungsergänzung kauft, dem wird oft die Angabe Cholestorol oder in Deutsch Cholesterin auffallen. Cholesterin ist, entgegen seinem schlechten Ruf, ein wichtiger Bestandteil der Körperfunktion. Der Stoff ist wichtig für die Hormonbildung. Auch zur Aktivierung des Stoffwechsels wirkt Cholesterin mit. Wer einen erhöhten Cholesterinspiegel hat, kann sich beim Hausarzt informieren und beraten lassen. Hier gibt es in der Medizin unterschiedlichste Meinungen zum Thema.

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