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Der Milchshake: Allzweckwaffe für das Fitnesstraining

veröffentlicht am 21.01.14, 15:34
Wer Fitness betreibt, der kommt an ein Produkt nicht herum: den Milchshake. Er versorgt den Körper mit Proteinen, die dazu führen die trainierten Muskeln aufzubauen und zu stärken. Direkt nachdem Training getrunken, versorgt er den Körper zusätzlich mit Mineralien, Kalzium, Zucker und Flüssigkeit, je nachdem was enthalten ist. Ein weiterer Vorteil - mischt man den Shake mit Varianten von Obst schmeckt er hervorragend.

Aus einem Milchshake einen Fitnessdrink machen

Klingt schwierig ist aber das leichteste der Welt. Wer Sport betreibt und abnehmen möchte oder den Muskelaufbau vorantreiben will, der muss zwangsläufig seine Ernährung umstellen. Für das Versorgungsprodukt Milchshake bedeutet das, anstatt Vollmilch die Magermilch zu benutzen. Das damit verbundene Ziel ist die Reduzierung des Fettkonsums. Vollmilch schmeckt zwar gut, ist aber ein Fettträger. So enthält ein halber Liter Vollmilch in etwa 18g Fett . Dagegen kann man mit der Verwendung von Magermilch diesen Wert halbieren. 1 Liter Magermilch hat ungefähr nur 7g Fett.

Zwar kann es sein, dass man durch Magermilch auch etwas die Proteinzufuhr senkt aber diese kann man anderswo durch die Nahrung aufnehme bzw. durch Nahrungsergänzung mit dem Milchshake kombinieren. Ferner ist Fett ein Geschmacksträger.Magermilch wird etwas fader schmecken als es Vollmilch tut. Dieser Nachteil ist aber lange nicht so groß wie der Vorteil einer fettärmeren Ernährung. Zudem gewöhnt man sich schnell an den Geschmack, gerade wenn man hier mit Vanilleproteine oder Ähnlichem nachhilft.

Wunderbar eignet sich der Shake in Kombination mit Obst. Milch, Quark zusammengemixt mit Bananen, Erdbeeren, Kirschen und vielen anderen Obstsorten versorgt, gerade direkt nachdem Training, den Körper mit wichtigen Mineralien, Kohlenhydraten und Proteinen. Zusätzlich ist Obst im Ernährungsplan sehr gut geeignet, um Krankheiten oder Mangelerscheinungen entgegen zu wirken. Ist man im Alltag vielleicht eher weniger einen Apfel oder Himbeeren, da man sehr auf eine proteinreiche Ernährung bedacht ist, kann man dies mithilfe eines Milchshakes tun und so den eigene Geist etwas austricksen.

Tipp: Geheimwaffe Joghurt

Ein weiterer Tipp bei der Fettreduzierung bei Gerichten ist die Verwendung von Joghurt. Auch in Shakes kann Magerquark oder Joghurt gemixt werden. Ferner werden viele Ihr Essen mit Soßen anmachen. Wenn wir hier an Soßen denken, dann doch an Sahnesoße? Problem erkannt, Problem gebannt. Denn, anstatt Sahne nutzt man Joghurt. Der Geschmack ist unglaublich ähnlich aber dafür fettarm. Wer Joghurt anstatt einen Becher Sahne nimmt, kann 40 – 50g Fettzunahme einsparen. Hier sei nochmals darauf hingewiesen, dass bei einer normalen Ernährung von 2000 Kalorien in etwa 90g Fett täglich normal wären. Ein Mittagessen mit einer solchen Sahnesoße würde dies also schon hälftig decken. Effekt: Verwenden von Joghurt hilft abzunehmen. Dies kann auch für Eisgerichte so gemacht werden. Wer nicht auf Eis im Sommer verzichten will, kann auf gefrorenen Joghurt umsteigen. 5 Löffel Eis haben ca. 10 -17g Fett (je nachdem). Vom Zuckerzusatz wollen wir gar nicht reden. Fettarmer Joghurt enthält dagegen ca. 3 g Fett. Geschmacklich muss man dies allerdings einmal ausprobieren.

Einfach und schnell zubereitet

Vielleicht ist er nicht zwingend notwendig, dennoch kann der Mixer in der Küche dazu beitragen, das der Milchshake schön cremig wird und dadurch schmackhaft. Gerade bei Kombinationen von Milch, Quark mit Obst zeigt sich ganz klar der Mehrwert des Mixers, der den Shake dann erst zum Shake macht. Hier kann man sich austoben. Wer richtig professionell rangeht an den Sport, der kann natürlich auch professionelle Mixer, wie bspw. den Profimixer Revoblend nutzen. Wer nicht soviel Geld ausgeben möchte, der kann sich auch mit anderen guten Mixern einen wunderbaren Fitnessshake zubereiten.

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