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Metabolismus und Verstoffwechselung für den Bereich Kraftsport

veröffentlicht am 18.11.13, 12:19
von Fitness Experte Daniel Doronzo
Wenn man sich für den Kraftsport entscheidet, wird der Körper viel mehr Nährstoffe brauchen um diese zu verstoffwechseln. Das Leben ändert sich nicht nur für den Geist sondern auch für unseren Körper, der viel mehr auf Hochtouren läuft....
Man sollte von Anfang an folgende Dinge klären:

• Ziele
• Körpertypen
• Kalorienbedarf

Wenn es um die Ziele geht, hat jeder Mensch verschiedene Absichten, der eine möchte sich schlank trainieren, der andere viel mehr Körpermasse bekommen. Das kann man dann mit dem nächsten entscheidenden Indikator kombinieren und zwar die verschiedenen Körpertypen wie Ecto, Meso oder Endomorph. Hat man auch das für sich geklärt, spielt der Kalorienbedarf die nächste entscheidende Rolle. Diese 3 wichtigen Faktoren helfen einem Einsteiger, mit seinem Stoffwechsel gut umzugehen. Denn wirklich erst nach jahrelanger Erfahrung mit seinem eigenen Körper, weiß man Tag für Tag worauf es ankommt. Hat man Ihn nicht unter Kontrolle, kann es schnell zu einer Unterversorgung im Körper kommen, verschiedene Micronährstoffe wie z.B. Calzium oder Vitamin-B können nicht mehr ausreichend hergestellt werden bzw. aufgenommen werden. Das Ergebnis ist das, das Immunsystem schlechter wird und genau das soll ja eben verbessert werden.


Ein kleines Beispiel könnte sein:
Person XY ist sehr schlank gebaut und hat das Ziel mehr Muskelmasse aufzubauen. Der Ectomorphe der es von seinen gegebenen Genen schon schwer hat zuzunehmen, hat natürlich einen ganz anderen Grundumsatz an Kalorien als der Endomorphe Typ, der schon ein bisschen beleibter ist. Also weiß diese Person jetzt auf jeden Fall schon mal, das er mehr Nährstoffe zu sich nehmen muss als der Endomorphe. Ganz im Gegensatz zum Mesomorphen der die beste Voraussetzung hat um schlank zu bleiben und dabei Muskeln aufzubauen. Stellen wir das wieder in das Verhältnis mit einem Endomorphen, der Endomorphe als adipöser Typ, muss sich darum Gedanken nicht noch mehr Masse zuzunehmen. Also macht es hier definitv Sinn, erst mal abzunehmen bzw. den Körperfettanteil zu reduzieren. Denn das hilft wiederrum, um danach an den gewünschten Muskelaufbau zu denken.


Ectomorph:
Der ultra-schlanke Typ, sollte sich von Anfang an auf seinen Muskelaufbau konzentrieren, mit Kalorienüberschuss und einem Training, dass den Stoffwechsel nicht zu sehr in die Höhe treibt.

Endomorph:
Der adipöse sollte sich sehr darauf konzentrieren, das der Grundumsatz weniger wird und er im Gegansatz dazu mehr Kalorien verbrennt, als er zu sich nimmt. Das hilft wiederrum nach diesem Prozeß eine schlankere und muskulösere Form zu bekommen.

Mesomorph
Dieser Körpertyp hat die Gene, die ein Kraftsportler benötigt um nicht so leicht in eine Unterversorgung an Nährstoffen zu kommen, aber auch wiederrum nicht so leicht zuzunehmen.

Zusammengefasst heißt das, das jeder Mensch über einen längeren Zeitraum rausfinden sollte was gut für ihn ist. Aber es hilft sich im klaren darüber zu sein mit was man sich von Anfang an beschäftigen sollte um eine großen Demotivation zu entgehen, oder noch schlimmer auf Dauer sogar krank zu werden.

Daniel Doronzo/Personal Trainer Dan© copyright 2013

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