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Faszination Triathlon – eine vielseitige Sportart

veröffentlicht am 12.10.16, 15:23
Triathlon ist anstrengend aber schön. Gerade aufgrund seiner Abwechslung ist dieser Sport spannend aber ohne Vorbereitungen und passender Ausrüstung zu meistern.

Seit dem Jahr 2000 ist der Triathlon eine Olympischen Disziplin und erfreut sich seit jeher über immer mehr interessierte Sportler. Gerade auch in Deutschland, wobei im professionellen Sport die angelsächsischen Länder den Ton angeben. Deutschland ist allerdings in Aufholposition, wie der Ironman 2015 und 2016 zeigte. In den USA entstand auch der Weg hin zu einer professionellen Sportart, genauer gesagt in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. In Deutschland schwappte die Welle dann in den 80er Jahren über. Der bekannteste Wettbewerb ist wohl der Ironman. Die Vielseitigkeit der Sportart, die aus Schwimmen, Radfahren und Laufen besteht, weckt den Ehrgeiz. Kaum eine andere Sportart ist so facettenreich und verlangt gleichzeitig so viel Disziplin.

Warum ist Triathlon beliebt?

Ehrgeiz, Freiheit und der soziale Umgang sind Eigenschaften, die den Triathlon ausmachen. Die Freiheit selbst zu entscheiden, wann Sie trainieren und die gleichzeitig nötige Disziplin reizen viele Sportler. Triathlon ist ein sozialer Sport, der von Respekt geprägt ist. Viele Sportler trainieren mindestens eine der Sportarten gerne in Gruppen. Insbesondere für Anfänger ist es sehr hilfreich mit erfahrenen Athleten zu trainieren und sich Tipps einzuholen, denn die meisten haben bisher nur eine der drei Sportarten trainiert. Die anderen Sportarten sind neu und können nur mit diszipliniertem Training gut umgesetzt werden.

Erste Ausrüstung

Wie in allen Sportarten ist auch die Ausrüstung ein entscheidender Faktor. Bei der Ausrüstung für den Triathlon werden preislich nach oben kaum Grenzen gesetzt. Ob es immer der teuerste Sein muss, stellen wir hier gerne zur Debatte. Unserer Meinung nach, muss nicht jeder Teil der Ausrüstung sehr teuer sein. Folgendes sollten Sie aber besitzen besitzen, um zum einen Ihre Leistung und Werte zu kontrollieren und den Risiken von Stürzen und Erkältungen entgegenzuwirken:

  • Fahrrad mit Fahrradhelm
  • Schwimmbrille und Neoprenanzug, wenn in kalten Gewässern geschwommen wird
  • Gute Laufschuhe
  • Triathlonanzug und für Frauen einen guten Sport-BH
  • Startnummernband
  • Fitnessuhr.
  • Wenn Sie mit den Training starten und sich dem Sport näher ist es vielleicht anfangs übertrieben, gleich ein Triathlonfahrrad zu kaufen. Es reicht wohlmöglich vorerst das eigene M-bike mit ggf. dünneren Straßenreifen. Wenn Sie aber ernsthaft am Triathlon teilnehmen möchten, und sich dem Wettbewerb über ihren Verein stellen, dann sollten Sie sich Gedanken über ein Triathlonfahrrad machen. Diese sind zwar kostspielig, sind aber auf Schnelligkeit konstruiert, anders als unsere Straßenräder. Später also unerlässlich, wenn es um Ergebnisse geht.

    Eine Fitnessuhr ist für das Training und später auch für den Wettkampf wichtig. Mit dieser können Sie Ihre Trainingszeiten optimal bestimmen und die Pulsfrequenzen messen. Die Pulsmessung darf dabei nicht missachtet werden. Natürlich spielt die Zeit eine Rolle aber mit einem zu hohen Puls und eine damit verbundene Überbelastung schwindet die Ausdauer und Leistungsfähigkeit am Ende. Gerade beim einstieg in diesen Sport ist darauf besonders zu achten. Zusätzlich wirkt eine Uhr motivierend, da Sie sich auch während des Triathlons immer wieder selber vergewissern können, bei welcher Zeit Sie gerade liegen. Fitness Uhren sind finanziell verkraftbar und unerlässlich für jedweden Ausdauersport. Gerade beim Triathlon sollte man die Uhr parat haben. Hier gibt es im Vergleich gute und bekannte Hersteller, die alle zuverlässige Uhren anbieten.

    Auch der richtige Laufschuh darf nicht fehlen. Klar sind hier Kosten ab 100 Euro, richtig gute Schuhe ab 150 Euro, verbunden. Ihre Füße und Leistungsfähigkeit werden es ihnen aber danken. Das richtige Abrollen und die richtige Federung bei wenig Abrollwiderstand sind wichtige Faktoren für den Schuh. Ferner sollte er bequem und fest sitzen, um den Fuß zu stützen und so die Struzgefahr zu verringern. hier fahren Sie persönlich immer gut mit den bekannten Sportherstellern. Gut ist allerdings eine Beratung im Fachladen mit Anprobe.

    Worauf kommt es beim Training an?

    Wie das Training für den Triathlon aussieht, hängt in erster Linie davon ab, auf welches Ziel Sie hintrainieren. Als Anfänger sollte Ihr Ziel zuerst ein Volkstriathlon sein. Dieser erstreckt sich auf folgende Distanzen: Schwimmen 0,75 km, Radfahren 20 km, laufen 5km. Später kann man sodann - nach reichlich Übung und Training - an der olympischen Distanz (Schwimmen 1,5 km, Radfahren 40 km, laufen 10km), Mitteldistanz (Schwimmen 1,9 - 3 km, Radfahren 80-90 km, laufen 20 km) oder Langdistanz (Schwimmen 1 - 4 km, Radfahren 100-200 km, laufen 42,2 km), teilnehmen. Durch die verschiedenen Distanzen können Sie immer wieder an Ihre Grenzen gehen. Die Teilnahmen an den Wettbewerben sind grundsätzlich nicht kostenaufwändig. Neben dem beruf wird wohl eher die zeitliche Dimension schwierig sein zu organisieren.

    Beim Training kommt es außerdem darauf an, welche Sportart Sie am besten beherrschen. Der Triathlon-Trainingsplan muss auf den Sportler und die Sportlerin individuell abgestimmt sein. Ein Läufer muss in seinem Training andere Prioritäten setzen als zum Beispiel ein Radfahrer. Der Schwerpunkt ihrer Fähigkeiten und die Vorlieben spiegeln sich dann natürlich auch in ihrem taktischen Vorgehen wieder. Fertige Trainingspläne helfen vor allem Einsteigern richtig zu trainieren. Fortgeschrittene wissen über Ihre Defizite Bescheid und erstellen sich meist Ihren eigenen Plan. Wobei die Hilfe durch einen professionellen Trainier immer angesagt ist.

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